Broer Cross-cultural Management
BCCM - Profis in interkulturellem Management

Aktuelles

Informativer, kompakter, aktueller

Die überhaus hohe Zufriedenheit der Kunden und Teilnehmer an BCCM-Trainings hätte uns allen Grund geben können, die Füße hochzulegen und bewährte Trainingsformate beizubehalten in der Gewissheit, dass die Teilnehmer reichlich Praxisnutzen aus der Teilnahme am BCCM-Training gezogen haben. Und dennoch ließ uns nicht ruhen, dass Teilnehmer und verantwortliche Weiterbildungsmanager insbesondere die hohe Informationsdichte der BCCM-Trainings lobten. Zeit ist das wahre knappe Gut der Manager mit internationalen Aufgaben. Zeit, die sie für Dienstreisen verwenden müssen. Zeit, die deshalb nicht mehr für Trainings zur Verfügung steht.

Besonders knapp wird die Ressource Zeit vor einer Entsendung. Während einerseits der Entsendetermin für die aufnehmende Unternehmenseinheit häufig gar nicht früh genug liegen kann, müssen andererseits an der alten Wirkungsstätte noch Projekte abgeschlossen und gleichzeitig die Vorbereitungen für die Entsendung getroffen werden. Informationsreise, medizinische Untersuchungen, Umzugsorganisation, Besorgungen und anstehende Verkäufe. Bei manchem nimmt ein Sprachkurs viel Zeit in Anspruch, bei anderen eventuell auch eine fachliche Einführung in ein neues Arbeitsgebiet. Zudem beanspruchen auch Verwandte und Freunde ihren Anteil am Abschiednehmen, so dass viele angehende Entsandte über jede Stunde zusätzlich verfügbarer Zeit froh sind. BCCM schenkt diesen Teilnehmern ab 2008 einen halben Tag mehr Zeit!

Die hohe Informationsdichte der BCCM-Trainings wurde von angehenden Entsandten und begleitenden Partnern immer wieder lobend herausgestellt. Das Training sei nicht etwa eine Kurz-Kur zur vorauseilenden Belohnung der internationalen Mobilität, sondern eine ergiebige Quelle hochwertiger Informationen, sowohl für den beruflichen Teil der Entsendung als auch mindestens gleichwertig für den privaten Teil des Einlebens im fremdkulturellen Umfeld. Die Teilnehmer verließen regelmäßig die BCCM-Trainings mit dem Gefühl, ihre knappe Zeit im Vorfeld der Entsendung sehr gut investiert zu haben. Die Rückmeldungen nach dem Einleben vor Ort mit teils sehr persönlichen Kommentaren untermauern diesen positiven Eindruck. Das freut das BCCM-Team und dafür stehen wir auch seit Anfang an mit unserer umfassenden Zufriedenheitsgarantie.

Und dennoch konnten wir mit unserem Angebot 2007 viele angehende Entsandte nicht erreichen, da sie berechtigterweise zögerten, 3,5 Tage der knappen Zeit in ein Training zu investieren, das zwar von den Kollegen und Entsendeberatern sehr gelobt wurde, dessen zeitlicher Rahmen jedoch zu umfangreich erschien. So mancher entschied sich für kürzere interkulturelle Entsendetrainings. Wer 1,5 Tage in ein individuelles Entsendevorbereitungstraining von BCCM investierte, reute seine Investition letztlich nicht, wünschte sich aber häufiger doch mehr Gelegenheit zum Erleben und Üben geschickten interkulturellen Verhaltens.

2008 senkt BCCM die Schwelle für den Eintritt in eine solide, umfassende Entsendevorbereitung. Die Programme wurden überarbeitet und gestrafft zum neuen Format von 3 Tagen. Möglich machte diese Straffung der Programme vor allem der gestiegene Grad internationaler Zusammenarbeit in deutschen Unternehmen. Während vor rund zehn Jahren tägliche Arbeitskontakte zu Kollegen in China, Japan, Indien oder den USA einer Minderheit spezialisierter Mitarbeiter vorbehalten waren, haben sich weltumspannende Kooperationen mit hohen Verzahnungsgraden in vielen deutschen Firmen als Normalität etabliert. Leistungsträger kommen heute auch schon auf unteren Stufen der Karriereleiter mit internationalen Kollegen in Kontakt. Deshalb entfällt aber auch die Notwendigkeit, in einer Entsendevorbereitung über die Frage zu diskutieren, ob sich andere kulturelle Hintergründe denn überhaupt wahrnehmbar auf das nüchterne operative Geschäft auswirken. Die meisten angehenden Entsandten haben dies heute längst erlebt.

Die zeitliche Straffung bot Anlass und Gelegenheit, alle Trainingsmodule einer umfassenden Aktualisierung zu unterziehen. Von dieser Aktualisierung profitiert die auch vorher schon sehr gute Trainingsreihe zur interkulturellen Entsendevorbereitung so stark, dass dieser qualitative Schritt auch mit einer neuen Namensgebung markiert wird. 2008 heißen BCCM-Trainings zur Entsendevorbereitung „Besser ankommen in …“.

Diese Trainings meiden einen noch weit verbreiteten bequemen Ansatz interkultureller Trainings zur Gänze. Auch seriöse Veranstalter bieten interkulturelle Trainings, die vor allem auf Unterschiede im kulturgeprägten Verhalten abstellen. Diese Trainings sind nicht unbedingt schlecht, aber sie laufen heute mehr denn je Gefahr, unterschwellig eine Unvereinbarkeit kultureller Vorgehensweisen zu behaupten und zu zementieren. Die Geschäftsrealität straft jedoch diese Meta-Botschaft Lügen: Viele deutsche Unternehmen sind sehr wohl auf Auslandsmärkten sehr effizient und ertragreich. Es kann also nicht die Aufgabe interkultureller Trainings sein, Probleme herzureden, wo sie sich nicht auswirken.

BCCM stellt nicht in den Vordergrund, dass Personalführung in China schwieriger wird, sondern warum und erläutert, wie erfolgreiche Unternehmer diese Schwierigkeiten gemeistert haben. Damit bleibt BCCM nicht beim Darstellen von Schwierigkeiten stehen, sondern zeigt Handlungsalternativen auf und bietet Vorbilder an. So können die Teilnehmer eine Orientierung für ihr eigenes Vorgehen entwickeln.

Ganz ähnliches gilt hinsichtlich des privaten Einlebens. BCCM-Trainer zeigen auf, wie viel Aufwand voraussichtlich notwendig sein wird, sich an persönlich wichtigen Dingen auch am neuen Lebensmittelpunkt freuen zu können. Mit solchen Hinweisen gerüstet und angeregt, fanden Entsandte vor Ort relativ leicht Anschluss im japanischen Surf-Club oder auch im chinesisch-internationalen Chor, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Es hat uns selbst ein wenig überrascht, aber es ergab sich ganz konsequent. Das noch stärkere Fokussieren auf die Entsendepraxis führte wie von selbst zur noch kompakteren Darstellung der zentralen interkulturellen Herausforderungen. So wurden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die BCCM-Trainings werden ab 2008 noch informativer, noch kompakter und noch aktueller sein.

Die neuen Programme finden Sie ab sofort bequem auf unseren BCCM-Seiten im Internet.



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